Tipps und Wissenswertes

Energiespartipps

Um im Jahr etwa zwei Tonnen CO₂ einzusparen, könnte ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt etwa 160 Bäume pflanzen - oder zum günstigen Ökostrom von LÜNESTROM wechseln. Das schont nämlich nicht nur Ihre Finanzen, sondern auch unsere Umwelt. Mit ein paar einfachen Tricks und Handgriffen lässt sich leicht noch mehr Strom, CO₂ und Geld sparen. Wie so oft, sind es auch hier die einfachen Dinge, die den Unterschied machen.

Tipp 1

Für einen entspannten Filmabend zu Hause sind Fernseher, DVD-Player und Soundsystem unverzichtbare Grundzutaten. Doch was passiert nach dem Happy End? Bleiben die Geräte im Standby-Modus, fressen sie ganz heimlich Abend für Abend Ihren Strom. Darum: Schalten Sie ruhig mal wieder so richtig ab! 

Tipp 2

In Bezug auf das Thema Licht sollte man auch seine Lampen einmal kontrollieren. Eine LED-Lampe hat eine etwa 25-mal so lange Lebensdauer wie die gute alte Glühbirne. Darüber hinaus enthält sie kein Quecksilber, wie etwa die Energiesparlampe. Somit kann man seinen Haushalt sparsamer und zugleich umweltfreundlicher einrichten.

Tipp 3

Wenn die Tiefkühlpizza auf Grund einer zentimeterdicken Eisschicht schon nicht mehr in das Gefrierfach passt, sollte man das Gerät einmal komplett abtauen. Dies vergrößert nicht nur die Lagerkapazitäten, sondern senkt den Stromverbrauch auch enorm, da der gewünschte Kältegrad bei eisfreien Geräten schneller erreicht wird. Die Kühlzeit verkürzt sich so und es wird weniger Strom benötigt.

Tipp 4

Apropos Pizza: Wer macht denn nach dem Essen den Abwasch? Überlassen Sie dies ruhig Ihrer Spülmaschine; optimal ausgelastet verbrauchen moderne Geschirrspülmaschinen zwischen 50 und 80 Prozent weniger Wasser und Energie als das zeitraubende Spülen mit der Hand.

Tipp 5

In vielen Haushalten ist eine Waschmaschine zu finden. Der kluge Verbraucher weiß natürlich schon, dass diese optimal ausgenutzt werden sollte. Bedenkt man, dass die Wirkung von Waschmitteln inzwischen so gut ist, dass normal verschmutzte Wäsche schon bei 30 bis 40 Grad sauber wird, kann man unschwer auf den Kochwaschgang verzichten. Dieser verbraucht ca. 7-mal mehr Strom als ein 30-Grad- und das Doppelte eines 60-Grad-Waschgangs.

Tipp 6

Da es bekanntlich für jeden Topf den richtigen Deckel gibt, sollte dieser auch beim Kochen verwendet werden. Nicht richtig aufliegende Deckel führen zu einer längeren Kochzeit und verbrauchen auf diese Weise unnötig viel Energie.

Tipp 7

Strommessgeräte können einfach zwischen die Steckdose und das Endgerät eingesetzt werden. So lassen sich Stromfresser leicht identifizieren. Einfache Strommessgeräte sind bereits zu einem Preis von etwa 15 Euro im Handel erhältlich.


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